Wir identifizieren und heben Innovations- potenziale.

Die Friedrich-Schiller-Universität Jena und die Ernst-Abbe-Hochschule Jena stärken mit ihrem gemeinsamen Team Nucleus Jena den Wissens- und Technologietransfer zwischen Wissenschaft, Wirtschaft und Gesellschaft.

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  • Dietmar Winter

    Dietmar Winter
    Leiter Kreisverband Jena/Saale-Holzland-Kreis BVMW e.V.

    "Der Wissenstransfer ist in beiden Richtungen essenziell, sowohl aus der Wissenschaft in die Wirtschaft als auch umgekehrt von Unternehmen in die Hochschulen. Gerade kleine und mittelständische Firmen sind darauf angewiesen, denn die meisten von ihnen haben keine eigenen Forschungsabteilungen. Durch Institutionen wie Nucleus Jena haben diese dann Ansprechpartner, an die sie sich mit technischen Aufgabenstellungen wenden können, die dort die Kontakte mit den entsprechenden Bereichen der Jenaer Hochschulen herstellen. Ein praktisches Beispiel ist die Kooperationsbörse des verarbeitenden und produzierenden Gewerbes, dass die BVMW-Fachgruppe „Präzision aus Jena“ und die Friedrich-Schiller-Universität seit 2005 jährlich im Alten Schloss zu Dornburg durchführen. Hier nutzt Nucleus Jena die Möglichkeit der direkten persönlichen Kontaktaufnahme zu Unternehmern nicht nur aus Jena, sondern aus ganz Thüringen und darüber hinaus."

  • Prof. Dr. Frederik von Harbou

    Prof. Dr. Frederik von Harbou
    Professor für Rechtswissenschaften an der Ernst-Abbe-Hochschule Jena

    "Für unser Projekt der Migration and Participation Law Clinic ist es ein großes Glück, dass es Nucleus Jena gibt! Die hochmotivierten Mitglieder des Nucleus-Teams haben uns – ein soziales Start-Up – von der Gründungsphase an mit fundiertem Know-how, kreativen Ideen und auch ihrem breiten Netzwerk unterstützt. Sie haben auch sehr unkompliziert bei der Lösung praktischer Umsetzungsprobleme geholfen. Als Bindeglied zwischen Theorie und Praxis stellt Nucleus Jena einen großen Gewinn für den Wissenschafts- und Transferstandort Jena dar!"

  • Prof. Dr. Stefan Lorkowski

    Prof. Dr. Stefan Lorkowski
    Institut für Ernährungswissenschaften Friedrich-Schiller-Universität Jena

    "Das Team von Nucleus Jena konnte uns in verschiedenen Fragestellungen des Transfers und Innovationsmanagements weiterhelfen. Sei es mit frühphasigen Beratungen zu möglichen Antragstellungen und Erfolgsaussichten oder auch bei der konkreten Unterstützung im Rahmen von Verwertungsplan-, Konsortial- und Strategieentwicklungen. Zuletzt geschah dies im Rahmen von MitFit, einer Konsortialbewerbung der Universitäten in Halle, Jena und Leipzig im Rahmen des BMBF Programms „T!Raum – TransferRäume für die Zukunft von Regionen“. Für uns ist es sehr wichtig, diese wertvolle Servicestruktur zur Verfügung zu haben, und empfehlen wärmstens anderen Wissenschaftler:innen die Einbeziehung des Nucleus Jena Teams, unter anderem für die Unterstützung bei Transferprojekten, von Beginn an."

  • Maria Nisser

    Maria Nisser
    COO - Xsight Optics GmbH, Jena

    „Die Teilnahme bei Set Up : Jena, dem 8. Gründungs- und Innovationstag verhalf uns, unser Gründungsvorhaben im Detail klarer zu formulieren und danach besser nach außen zu transportieren. Damit fiel der Startschuss für nationale und internationale Pitch-Events, durch die Investoren auf uns aufmerksam wurden. Während der gesamten Zeit standen uns die Organisator:innen des Events mit professionellen Tools und viel Engagement zur Seite. Dabei wurde deutlich, dass wir als Wissenschaftler:innen im Fokus stehen! Wer gründungswillig ist, sollte die Chance nutzen, ihr/sein Vorhaben durch dieses Event voranzutreiben!"

  • Dr. Harald Hoppe

    Dr. Harald Hoppe
    Institut für Organische Chemie und Makromolekulare Chemie Friedrich-Schiller- Universität Jena

    "Das Team vom Nucleus Jena zeigte sich in Bezug auf die Anwerbung neuer Projektformate und die Etablierung überregionaler Kooperationsprojekte sehr hilfsbereit, kompetent und kooperationsfreudig. Der Unterstützung von Nucleus Jena ist es zu verdanken, dass das von der Bundesanstalt für Landwirtschaft und Ernährung (BLE) geförderte, interdisziplinäre Kooperationsprojekt zur Digitalisierung in der Landwirtschaft mit dem Titel „CattleHub“ an die FSU Jena gekommen ist. Zur Freude aller Beteiligten, wirkt Nucleus Jena auch weiterhin bei der Durchführung dieses Projektes sehr engagiert und tatkräftig mit. Ich bin für die Zusammenarbeit mit Nucleus Jena sehr dankbar und kann diese nur weiterempfehlen!"

  • Volker Linde

    Volker Linde
    Geschäftsführer IMG Electronic & Power Systems GmbH Nordhausen

    "Gemeinsam mit Nucleus Jena wurde im Rahmen des BMBF-Aufrufes „RUBIN – Regionale unternehmerische Bündnisse für Innovationen“ die Projektskizze „Digitalisierungscluster Maschinenbau und Produktion Nordthüringen“ entwickelt und eingereicht. Wir bedanken uns für die Kooperationsanbahnung und ganz besonders für die Unterstützung bei der Skizzenerstellung. Wir freuen uns auf eine weiterhin sehr angenehme und ideenreiche Zusammenarbeit im Rahmen der noch zu genehmigenden Konzeptionsphase."

  • Janina Kühn

    Janina Kühn
    Leiterin der Geschäftsstelle TRIDELTA Campus
 Hermsdorf

    „Gemeinsam mit Nucleus Jena haben wir uns mit unserem Projekt TRIDELTA Sensor Space an der Ausschreibung des BMBF zur ‚Förderung regionaler Cluster für die MINT-Bildung von Jugendlichen‘ beworben.

    Dank des Engagements des Nucleus Jena Teams sind wir der Verwirklichung unseres Herzensprojektes ‚MINT Cluster TRIDELTA Sensor Space‘ einen Schritt näher gekommen. Die Zusammenarbeit war jederzeit von einem kooperativen Miteinander geprägt. Das Team brachte sich aktiv in die Mitgestaltung der Projektskizze ein und wir profitierten sehr vom Erfahrungsaustausch. Wir warten mit Spannung auf die Entscheidung des Projektträgers. Die Zusammenarbeit mit Nucleus Jena können wir in jeder Hinsicht sehr empfehlen.“

  • Prof. Dr. Sebastian Henn

    Prof. Dr. Sebastian Henn
    Stellv. Institutsdirektor des Instituts für Geographie Friedrich-Schiller-Universität Jena

    „Die Beratung durch Nucleus Jena kann sich wirklich sehen lassen – hochmotivierte MitarbeiterInnen, die bei der Erstellung komplexer Verbundprojektanträge jederzeit mit Rat und Tat beiseite stehen. Insbesondere die hohe fachliche Expertise des sympathischen Teams, seine hohe Zuverlässigkeit sowie die dichten Kontaktnetzwerke, auf die es zurückgreifen kann, haben sich als unschätzbar wertvoll für die Gestaltung der Zusammenarbeit über Fächergrenzen hinweg erwiesen. Hervorheben möchte ich insbesondere den großartigen Einsatz im Zusammenhang mit der Beantragung des BMBF-Verbundprojekts ‚WeCaRe‘, der weit über das hinausgeht, was man ‚üblicherweise‘ erwarten darf.“

Unser interdisziplinäres Team erweitert die Unterstützungsleistungen der bestehenden Servicezentren für Forschung und Transfer an den beiden Hochschulen.

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